Erlebnisherbst in Sachsen: Veranstaltungstips für jedermann

Diese aktuelle Herbst-Ausgabe der Tourismusnachrichten aus Sachsen gibt einen Überblick
über entsprechende Angebotspauschalen, Reisemöglichkeiten
und Freizeittipps für unvergessliche Urlaubstage in Sachsen.

Kulinarische Genüsse von fruchtig bis herzhaft, dazu spannende Entdeckungstouren, einzigartige Ausstellungen und Kulturevents – all das hält das Reiseland Sachsen für seine Besucher bereit. Mit den 10. Lausitzer Fischwochen, den Kulinarischen Wochen in der Sächsischen Schweiz und den Herbst- und Weinfesten im Sächsischen Elbland kommen Sie auf den Geschmack. Der Lutherweg, die Wanderwochen im Erzgebirge und die Naturlehrpfade im Muldental bringen Sie auf Trab. Im sächsischen Herbst herrscht reges Treiben: an den Weinhängen, um die märchenhaften Burgen und Schlösser und in den traditionellen Handwerksstätten – ein idealer Zeitpunkt also für einen Urlaub in Sachsen.

1005 Kilometer geballte Wanderfreude
Dresden. 1005 Kilometer geballte Wanderfreude präsentiert die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) in ihrer neuen Broschüre "Zeit zum Wandern". So erfährt der neugierige Wanderer unter anderem von "14 Tagen Leidenschaft" auf dem Vogtland Panorama Weg, "Höhenflügen" auf dem Kammweg Erzgebirge-Vogtland, "Gold in der Kehle, Elbe im Blick" auf dem Sächsischen Weinwanderweg, "Lass sie nur eilen, Wanderer weile" auf dem Muldentalwanderweg oder "Hier wohnt das Glück" auf dem Malerweg und "Wunderbar wanderbare Bergwelten" auf dem Oberlausitzer Bergweg. Exklusiv für die sechs in diesem Katalog vorgestellten Wege können Wanderer GPS-fähige Wanderempfehlungen auf den Internetportalen von www.sachsen-tourismus und www.wanderkompass.de herunterladen. Die Broschüre ist bei der TMGS kostenfrei erhältlich.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Tel: 0351-49170, Fax: 0351-4969306, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.sachsentourismus.de

Neu: Per Rollstuhl auf Wandertour – Reisekatalog "Sachsen Barrierefrei"

Dresden. Wandertouren für Rollstuhlfahrer gehören erstmals zu den Freizeitangeboten, die im neuen Urlaubskatalog für Menschen mit Behinderung "Sachsen Barrierefrei 2011/2012" vorgestellt werden. Die Broschüre der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) bietet einen umfassenden Überblick barrierefreier Offerten vor allem aus dem Kunst- und Kulturbereich Sachsens. So zählen Anbieter für barrierefreie Touren durch die Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz zu den 340 Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Sachsen, die Erlebnismöglichkeiten für Blinde, Sehschwache, Hörgeschädigte und Rollstuhlfahrer vorstellen. Den Schwerpunkt bilden touristische Ziele, zu denen Museen wie das Deutsche Hygiene-Museum Dresden oder das Spielzeugmuseum in Seiffen, Schlösser und Burgen wie die Albrechtsburg Meissen oder Kirchen wie die Kirche zum Heiligen Kreuz in Zittau gehören. Die Broschüre empfiehlt außerdem 98 Unterkünfte von Hotels über Jugendherbergen bis zu Ferienwohnungen und Campingplätzen sowie sechs Spezial-Reiseveranstalter, Ansprechpartner von Interessen- und Behindertenverbänden, Tourist-Informationen sowie viele Veranstaltungen in Sachsen.
Bei allen Einrichtungen wird die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer mit Hilfe von Piktogrammen und Texteinträgen detailliert dargestellt. Zusätzlich werden Hörschleifen für Hörbehinderte, Texte in Blindenschrift und spezielle Führungen ausgewiesen. Alle enthaltenen touristischen Angebote wurden nicht nur recherchiert, sondern anhand einheitlicher Qualitätskriterien für Barrierefreiheit in Deutschland überprüft und bewertet. Die Broschüre ist bei der TMGS unter anderem online unter www.sachsen-tourismus.de kostenfrei erhältlich. Die vorgestellten Angebote sowie ständig neue Informationen sind unter www.sachsen-barrierefrei.de abrufbar.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Tel.: 0351-491700, Fax: 0351-4969306, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.sachsentourismus.de

Mit einem Klick auf Sachsens schönes Land
Dresden. Lust auf Sachsens Landluft macht die neue Webseite www.sachsensdoerfer.de. Die 14 zertifizierten Orte des neuen Projekts "Urlaub in Sachsens Dörfern" der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) präsentieren sich ab sofort ausführlich im Internet.
Die Website stellt jedes Dorf einzeln vor und gibt umfangreiche Informationen zu Sehenswürdigkeiten, erlebbarem Handwerk, Übernachtungen, Gaststätten und kulturellen Höhepunkten. Neuigkeiten aus den Dörfern sowie ein gemeinsamer Veranstaltungskalender ermöglichen Reisenden einen abwechslungsreichen Urlaub in Sachsens ländlichem Raum.
Diesbar-Seußlitz, Frohnau, Guttau/Wartha, Hinterhermsdorf, Höfgen und Morgenröthe-Rautenkranz sowie Nebelschütz, Obercunnersdorf, Oybin/Lückendorf, Rammenau, Schleife, Schwarzkollm, Seiffen und Zabeltitz – diese Dörfer aus allen Ferienregionen Sachsens halten zahlreiche Entdeckungen für ihre Besucher bereit. Reisende dürfen sich auf typisch ländliche Erlebnisse freuen, geprägt von den reichen Traditionen und historischem Handwerk, der besonderen Landschaft und der sächsischen Gastfreundschaft.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Projektkoordination Birgit Gottlöber, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Tel.: 0351-4917030, Fax: 0351-4969306, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.sachsensdoerfer.de; Faber & Marke GmbH & Co. KG, Cathrin Hoos, Wiener Straße 60, 01219 Dresden, Tel.: 0351-2620213, Fax: 0351-2620262, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.faber-marke.de

Neu: Deutschlands schönste Radfernwege – Sachsen inklusive
Hochfeld. Reiseradler, die in Deutschland auf Tour gehen möchten, haben die Qual der Wahl: Mehr als 100.000 ausgebaute und beschilderte Radtourenkilometer und über 300 Routen durchziehen das Land. Ob entlang der Küste oder durchs Alpenland, ob an Ems und Elbe, durchs Weserbergland oder den Taunus – jeder Radfernweg lädt zu abwechslungsreichen Entdeckungstouren ein. Das verspricht der Autor, Fotograf und Tourismusnachrichten aus Sachsen Tourenradler Thorsten Brönner in seinem neuen Radtourenführer "Deutschlands schönste Radfernwege", aktuell erschienen im Bruckmann-Verlag. Darin stellt er neben bekannten Flussrouten wie dem Moselradweg oder dem Neckartalweg auch Städtetouren, Naturradwege und verschiedene Themenrouten vor – und das natürlich auch in Sachsen. So gehört der Spreeradweg in der Oberlausitz zu den Empfehlungen des Profi-Reisenden. Jede der 50 Routen wird ausführlich beschrieben und liefert neben Infos zum Tourencharakter und einem aussagekräftigen Höhenprofil auch Hinweise auf alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und gibt Übernachtungstipps. Ein kompakter Tourensteckbrief informiert darüber hinaus über Wegmarkierungen, empfehlenswertes Kartenmaterial und Ausgangs- sowie Endpunkt der Tour. Mehr als 350 Fotografien, eine Übersichtskarte mit allen Wegen, Hinweise zur Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Touren und GPSDaten zum Download ergänzen den Tourenführer durch alle 16 Bundesländer.

Kontakt: Medienbüro Gina Ahrend, Hochfeld 11, 82343 Pöcking, Tel.: 089-130699540, Fax: 089-130699544, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.bruckmann.de

Drechseln und Schnitzen lernen im Erzgebirge
Olbernhau. Während ganz Deutschland in spätsommerlichen Gefühlen schwelgt, stehen im Erzgebirge schon wieder alle Zeichen auf Weihnachten. Die Kunsthandwerker bereiten sich auf die Weihnachtssaison vor, die traditionsgemäß die geschäftigste Zeit im Erzgebirge ist.
In meisterhafter Handarbeit und hochwertiger Qualität entstehen im Erzgebirge Figuren von einzigartigem Charme, die Sammler und Liebhaber in aller Welt begeistern. Damit die Holzkunst aus dem Erzgebirge in eine sichere Zukunft blicken kann, ist die Förderung des Nachwuchses ein Kernanliegen des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V. Im Spielzeugdorf Seiffen, wo sich die einzige Holzspielzeugmacher und Drechslerschule Deutschlands befindet, bildet der Verband in einer Verbundausbildung junge Holzspielzeugmacher aus. Bis zu zwölf junge Menschen haben hier pro Jahr die Möglichkeit, den traditionsreichen Beruf zu lernen.
Auch interessierte Hobbykünstler haben an der Holzspielzeugmacher- und Drechslerschule in Seiffen Gelegenheit, die Kunst des Drechselns, Schnitzens und Bemalens kennen zu lernen. In der ausbildungsfreien Zeit – aktuell in den sächsischen Herbst- und Winterferien – bietet der Verband in der Schule Hobbykurse in den traditionellen Handwerkstechniken an.
Da die Kurse auf maximal acht Teilnehmer beschränkt sind, können die erfahrenen Handwerks- und Lehrmeister individuell auf die Wünsche und Grundfertigkeiten der Teilnehmer eingehen. Viele kommen immer wieder und kombinieren ihren Kurs mit einem Urlaub im Erzgebirge.

Termine für Hobbykurse an der Holzspielzeugmacher- und Drechslerschule Seiffen im Herbst 2011 und Frühjahr 2012: Drechseln: 17.10. - 21.10.2011, 24.10. - 28.10.2011, 13.02. - 17.02.2012, 20.02. - 24.02.2012
Schnitzen: 13.02. - 17.02.2012
Bemalen: 20.02. - 24.02.2012

Kontakt: Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V., Geschäftsführer Dieter Uhlmann, Albertstraße 15, 09526 Olbernhau, Tel.: 037360-72442, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.erzgebirge.org

Erlebnisheimat Erzgebirge: Neue Dachmarke und Markenstrategie
Annaberg-Buchholz. Neue Optik und Ausrichtung für die Destination Erzgebirge: Dank neuer Dachmarke und Markenstrategie bringt eine der traditionsreichsten und übernachtungsstärksten Ferienregionen Sachsens ihre Alleinstellungsmerkmale künftig noch besser auf den Punkt. Alles kommt vom Bergwerk her, sagt man hier. Das neue Logo greift deshalb ein traditionelles, gelerntes Symbol auf, das seit jeher für das Erzgebirge steht: Eisen und Schlägel. Die neue Leitidee "Erlebnisheimat Erzgebirge" prägt die gesamte Kommunikation und damit auch das Erscheinungsbild. Die jahrhundertealte Bergbaukultur der Region ist als wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Destination definiert worden. Das Logo ebenso wie zentrale Gestaltungselemente sind daraus abgeleitet. Das Versprechen der Marke heißt: Das Erzgebirge erfüllt die individuelle Sehnsucht nach Heimat mit ganz persönlichen Erlebnissen. Bildsprache und Texte setzen emotional auf Heimatgefühl. Die Farben transportieren wesentliche Markenwerte wie Herzlichkeit, Frische und Naturerlebnis, Bodenständigkeit und Tradition. Ziel des neuen Markenauftritts ist es, die Tourismusdestination Erzgebirge klar und unverwechselbar von anderen Mittelgebirgsregionen zu unterscheiden.
Dachmarke und Corporate Design sind das erste sichtbare Zeichen der Neuausrichtung. Sie wurden in einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit Touristikern aus der Region entwickelt. Für die Kommunikation wurden auf der Basis vorhandener Angebote Kernthemen und Ankerprodukte ausgewählt und in vier Produktlinien gebündelt: Ausgezeichnete Wanderwege und Wintersportmöglichkeiten, historische Eisenbahnen und eine lange Automobilgeschichte, mehr als 800 Jahre Bergbautradition und – wofür das Erzgebirge weltweit bekannt ist – Weihnachtsbräuche und Handwerkskunst. Touristische Attraktionen in dieser Melange gibt es nur im Erzgebirge, der Erlebnisheimat. Jedes Jahr verbringen mehr als eine Million Gäste ihren Urlaub im Erzgebirge. Mehrere Millionen Tagesgäste erweisen der Region alljährlich ihre Referenz.

Kontakt: Tourismusverband Erzgebirge e.V., Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz, Tel.: 03733-188000, Fax: 03733-1880020, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.erzgebirge-tourismus.de

Handwerk, Spezialitäten- und Gesundheitswochen
Annaberg-Buchholz. Mehrere Highlights im Erzgebirge machen den Herbst zur idealen Reisezeit: Der 12. Tag des traditionellen Handwerks am 16. Oktober führt in über 160 Werkstätten des Erzgebirges, in denen sich alles ums Schnitzen, Klöppeln, Sticken, Schmieden, Töpfern etc. dreht. Gäste erleben hier hautnah die Verwandlung vom Holzklotz zum Räuchermännchen, aber auch die Arbeitsabläufe zahlreicher anderer Gewerke, darunter die Filzerei, Glasbläserei und das Papier schöpfen. Darüber hinaus kann man sich den ganzen Monat lang die erzgebirgisch-sächsischen Spezialitätenwochen mit vielen traditionellen aber auch modern variierten einheimischen Gerichten schmecken lassen. Über 20 Gaststätten und Restaurants des Erzgebirges haben typische Leckereien wie "Broten von enn Kuhhos", "Raache Mad", "Kasseler im Heubett oder "Pyramidenöl" auf ihren Speisekarten stehen.Ob Schaukäsen, Kräuterwanderungen, Cave Hiking im Bergwerk, Herstellung von Salben oder Bierbad – die Angebotspalette zu den Kräuter- und Gesundheitswochen vom 24. September bis 2. Oktober in der Region um die Greifensteine ist vielfältig. Räucherkerzchen können selbst hergestellt oder aus frisch gesammelten Kräutern leckere Speisen gekocht werden – Wellness für Seele und Gaumen. www.greifensteine.deNoch bis zum 18. September überrascht das älteste und bedeutendste Orgel- und Musikfestival Mitteldeutschlands, die Silbermann-Tage 2011, mit ungewohnten Klängen und neuen Spielstätten. Internationale Musiker und Spitzenensembles beweisen, dass sich barocke Instrumente ideal mit Tango und Jazz verbinden lassen. In diesem Jahr stehen zwölf Spielstätten in Sachsen und Thüringen mit insgesamt neun Silbermannorgeln auf dem Plan. Die Silbermann-Tage begleitet in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Zum zehnten Mal findet während des Festivals der internationale Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb statt. Er soll junge Organisten fördern, die sich mit der Interpretation von Orgelmusik auf historischen Instrumenten beschäftigen. In diesem Jahr kämpfen 32 junge Orgelvirtuosen aus 15 Ländern vor einer international besetzten Jury um den Einzug ins Finale am 17. September im Freiberger Dom. www.silbermann.org

Kontakt: Tourismusverband Erzgebirge e.V., Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz, Tel.: 03733-188000, Fax: 03733-1880020, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.erzgebirge-tourismus.de

Wander-Neuigkeiten aus dem Erzgebirge
Annaberg-Buchholz. Vom 17. bis 25. September heißt es für Wanderfreunde im Erzgebirge wieder "Wandern verbindet", bei den Herbstwanderungen im Rahmen der Wanderwochen "echt erzgebirge". Bei 33 geführten Rundwanderungen mit Streckenlängen von vier bis 24 Kilometer ist für jeden Wandertyp etwas dabei. So gehen Familien bei der vier Kilometer langen Zauberkräutertour in Geyer Pflanzengeheimnissen auf die Spur – Zaubertrank inklusive. Musikalisch geht es bei der Wanderung rum um den Schwarzenberg "Wandern, Singen, Spaß und mehr..." zu. Die Familienwanderung in Pobershau handelt "Von Hexe, Raubritter und Teufel". Jens Weißflog, mehrmaliger Skisprungolympiasieger, wird Wanderer persönlich auf der nach ihm benannten, grenzüberschreitenden Tour von Oberwiesenthal aus begleiten. Die Teilnahme an den Wanderungen ist kostenlos, ein Obolus wird erbeten.
Im wahrsten Sinne Lust auf das Wandern im Erzgebirge macht auch die neue Wanderbroschüre "Wanderlust Erzgebirge 2012" im neuen Corporate Design. Auf 88 Seiten stellt sie die verschiedensten Wanderarten in der Ferienregion vor: Grenzenlose, wildromantische Naturerlebnisse, die Bergbaugeschichte erwandern, Touren zu Türmen und Aussichtspunkten, Kräuterwanderungen und Kulinarisches, Wanderungen mit Kindern sowie Wanderwege rund um die Themen Eisenbahnen, Oldtimer und Automobilgeschichte. Ein ausgiebiger Serviceteil bietet Adressen, eine Übersicht der Wanderparkplätze und Grillplätze sowie Ansprechpartner vor Ort.
Qualität setzt sich durch: Der Kammweg Erzgebirge-Vogtland gehört ab sofort zu den Top Trails of Germany. Der Qualitätsweg gehört damit zu den zwölf Spitzen-Weitwanderwegen Deutschlands. Der 2005 gegründete Verein Top Trails of Germany e.V. bewirbt die bekannten Fernwanderwege Altmühltal-Panoramaweg, Goldsteig, Eifelsteig, Der Hochrhöner, Harzer-Hexen-Stieg, Hermannshöhen, Rheinsteig, Rothaarsteig, Saar-Hunsrück-Steig, Westerwald-Steig und Westweg-Schwarzwald auf dem in- und ausländischen Wandermarkt. Der erst am 13. Mai eröffnete Kammweg Erzgebirge-Vogtland gehört als einziger Fernwanderweg Sachsens zu dieser schlagkräftigen Kooperation. Die Tourismusverbände Erzgebirge und Vogtland erhoffen sich mit der Aufnahme eine weiterreichende Bekanntmachung des Kammweges sowie die Nutzung von Synergieeffekten mit Blick auf die anderen, bereits stark frequentierten Qualitätswanderwege.

Kontakt: Tourismusverband Erzgebirge e.V., Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz, Tel.: 03733-188000, Fax: 03733-1880020, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.kammweg.de; www.erzgebirge-tourismus.de; www.top-trails.de

Neu: Bad Elster feiert Festwoche im Liszt-Jahr 2011
Bad Elster. Eine Stadt im Zeichen eines Komponisten: Vom 16. bis 23. Oktober des Liszt-Jahres 2011 ehrt die Kultur- und Festspielstadt Bad Elster den großen Jubilar anlässlich seines 200. Geburtstages mit einer Festwoche im König Albert Theater. Eröffnet wird der Reigen mit einem romantischen Liederabend von Bassbariton Wolf Matthias Friedrich und dem Pianisten David Timm am 16. Oktober. Kabarettistische Ehren werden dem großen Komponisten durch das verblüffende Musikkabarett "LISZTisch vergriffen" von Armin Fischer am 21. Oktober zu Teil. Das Symphoniekonzert "Happy Birthday Franz!" am 22. Oktober – dem 200. Geburtstag von Franz Liszt – mit der Chursächsischen Philharmonie unter der Gesamtleitung von Generalmusikdirektor Florian Merz wird der Festwoche den Glanzpunkt setzen. Ergänzt wird die Franz-Liszt-Festwoche mit passenden Kammermusikprogrammen von Ensembles der Chursächsischen Philharmonie. Alle Karten für die Veranstaltungen und alle Infos zum Aufenthalt gibt es in der Touristinformation Bad Elster im Königlichen Kurhaus unter 037437-53900 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Kontakt: Chursächsische Veranstaltungs GmbH, König Albert Theater, 08645 Bad Elster, Tel.: 037437-539021, Fax: 037437-539053, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.chursaechsische.de

Peter Maffay rockt am 17. September in Wernesgrün
Wernesgrün. Das Jahr 2011 steht im Zeichen des 575. Jubiläums der Wernesgrüner Brauerei – mit einem musikalischen Knaller im September: Peter Maffay kommt für ein Jubiläumskonzert am 17. September auf die Open-Air-Bühne des Brauereigeländes. Im Vorfeld konnten alle Fans über das Internet für ihre Lieblingssongs stimmen, die der Künstler während des Konzerts im Vogtland spielen wird. Und damit nicht genug: Fünf Titel wird er zusätzlich zur Playlist zu Gehör bringen, darunter "Tiefer", "Siehst du die Sonne" und "Gib die Liebe nicht auf". Der Vorverkauf für das Jubiläumskonzert läuft. Die Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Kontakt: Bitburger Braugruppe GmbH, Leitung Kommunikation Wernesgrüner, Katja Walther, Bergstraße 4, 08237 Wernesgrün, Tel.: 036605-2006122, Fax: 036605-20086122, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.wernesgruener.de

Neu: "Lebendige Erde" an der Drachenhöhle Syrau
Syrau. Feierlaune in der Drachenhöhle Syrau: Sachsens einzige Tropfsteinhöhle lädt Besucher ab sofort in ihren neuen Erlebnisgarten "Terra viva – Lebendige Erde" ein. Er ist Teil des zwei Hektar großen Höhlenparks über der Drachenhöhle, der vor ihrer Entdeckung ein Kalksteinbruch war. Im Laufe der Jahre wurde dieser Steinbruch in einen Park verwandelt, inklusive Freilichtbühne, Spielplatz und schattigen Plätzen. Der neue Erlebnisgarten macht den Park nun perfekt. In der Nähe des Höhlenausgangs gelegen können Besucher darin an Quiz- und Spielstationen ihr Wissen über die Entstehung des Vogtlandes und der Drachenhöhle sowie der Gesteine erweitern. Sie erfahren zum Beispiel, wie es sich anfühlt, wenn die Erde wackelt. Damit setzt sich die Erweiterung der gesamten Anlage fort. Bereits zuvor wurde der Eingangsbereich der Drachenhöhle umgestaltet und mit einem Besucherterminal mit Informationen zur Entstehung der Höhle, ihrer Entdeckung und der tatsächlichen Ausmaße ausgestattet.

Kontakt: Eigenbetrieb der Gemeinde Syrau, Drachenhöhle, Höhlenberg 10, 08548 Syrau, Tel.: 037431-3735, Fax.: 037431-80912, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.drachenhoehle.de

Bad Elster gehört zu den beliebtesten Kurorten Deutschlands
Bad Elster. Bad Elster ist der beliebteste Kurort in Sachsen. Das hat eine aktuelle, unabhängige Umfrage unter Kur- und Heilbädern in den einzelnen Bundesländern Deutschlands ergeben. Besucher profitieren hier seit mehr als 160 Jahren von der Wirkung der natürlichen Heilmittel Naturmoor und Mineralheilwasser – und das verpackt in individuelle Angebote. Gesundheitsurlaub und Wellness liegen im Trend. Nach der aktuellen Umfrage nutzen immer mehr Urlauber Thermalwasser, Moor und Heilklima, um etwas für ihr Wohlbefinden zu tun.
Im Mittelpunkt der Therapien in Bad Elster stehen Naturmoor sowie Mineral- und Kohlensäurequellen. Besucher nutzen das hochwirksame Naturmoor in Form von Wannenbädern und als Packungen. Heilquellen stärken die Gesundheit mit Bade- und Trinkkuren. Im König Albert Theater erleben Gäste nach ihren Anwendungen Kulturgenuss auf höchstem Niveau. Neben Bad Elster betreibt die Sächsische Staatsbäder GmbH auch das Heilbad in Bad Brambach. Hier befindet sich eine der heilkräftigsten Radonquellen der Welt, Therapien werden seit mehr als 100 Jahren angeboten. Das hochwirksame Edelgas wird in Form von Bäderanwendungen und Trinkkuren genutzt. Die Besonderheit einer Radontherapie ist, dass das Naturelement auf eine rein natürliche Weise gegen Schmerzen wirkt und die Linderung auch Monate nach der Behandlung nachweislich anhält.
Aktuell lockt die Sächsische Staatsbäder GmbH mit einem Verwöhnangebot für den Herbst in den Südwesten Sachsens – der "Gesundheits-Vital-Woche" anlässlich des 20-jährigen Bestehens. Gäste können sich während des sieben-tägigen Aufenthalts mit Frühstück bei 14 Therapieanwendungen entspannen. Die ärztliche Eingangsuntersuchung, täglich kostenfreie Nutzung der Bade- und Saunalandschaft, der Trinkquellen und des Medizinischen Trainings- und Bewegungszentrums sind ebenso Teil des Pakets. Die Gesundheits-Vital-Woche ist bis einschließlich Ende Oktober buchbar. Die Anreise ist bis Ende Februar 2012 möglich.

Kontakt: Sächsische Staatsbäder GmbH, Steffi Schlosser, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Badstraße 6, 08645 Bad Elster, Tel.: 037437-71202, Fax: 037437-71204, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.saechsische-staatsbaeder.de

Abtanzen zum 20. Folkherbst im Malzhaus Plauen
Plauen. In einem der ältesten Häuser Plauens steppt traditionell der Bär: Das Malzhaus ist durch seine Arbeit als Kultur- und Kommunikationszentrum über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Unterschiedlichste Veranstaltungen von Konzerten und Kinovorführungen über Kabarett, Kleinkunstdarbietungen und Vorträgen bis hin zu Ausstellungen in der Galerie finden ein breites Publikum. Ein Höhepunkt im Veranstaltungsprogramm ist der Folkherbst im Malzhaus vom 24. September bis 25. November – in diesem Jahr zum 20. Mal. Als eine der Wiegen ostdeutscher Folkbewegung waren hier bereits traditionelle Klänge ebenso zu hören wie furiose Mixturen, Künstler von Schweden bis Griechenland, von Katalanien bis in die Mongolei kamen ins Malzhaus. Aktuell haben sich unter anderem Bands und Solisten aus Spanien, Dänemark, Belgien, Tschechien, Frankreich, Italien und Schottland angekündigt, darunter Berrogüetto, RiservaMoac, Pad Brapad und Didier Laloy & S-Tres.
Damit nicht genug: Das Besondere am Folkherbst ist der "Eiserne Eversteiner". Dieser europäische Folkpreis, in Deutschland der einzige seiner Art, wird von Jury und Publikum an den jeweiligen Favoriten vergeben. Zur Preisverleihung im Anschluss an das Folkfestival am 28. Januar 2012 gelangen die Folkherbst-Statuetten zu ihren Besitzern.

Kontakt: Kultur + Kommunikationszentrum Malzhaus e.V., Alter Teich 7-9, 08527 Plauen, Tel.: 03741-15320, Fax: 03741-153211, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.malzhaus.de

10. "Lausitzer Fischwochen"
Bautzen. Der Herbst ist auch für die Lausitzer Teichwirte die aufregendste Zeit. Dann wird abgefischt. Das Einholen der "Ernte des Jahres" wird mit dem traditionellen Abfischen richtig gefeiert, auch in kulinarischer Hinsicht – mit den 10. Lausitzer Fischwochen vom 24. September bis 6. November. Im Mittelpunkt stehen die beliebten Lausitzer Karpfen. 45 Partner, darunter Teichwirtschaften, Gasthäuser und Restaurants, Gästeführer, Naturschutzeinrichtungen sowie weitere touristische Einrichtungen, laden Naturfreunde und Liebhaber regionaler Fischgerichte ein, die Oberlausitz zu erleben und genießen. Während der Lausitzer Fischwochen können auch die Besucher am Einholen der "Ernte des Jahres" teilhaben. Sie erleben, wie die Teiche abgelassen werden, früh am Morgen die Fischzüge beginnen und traditionelle Abfischfeste gefeiert werden. Bei Teichwanderungen, geführten Exkursionen zu Fuß oder mit dem Rad und in Ausstellungen erfahren Gäste noch mehr über den Lausitzer Fisch. Reiseangebote laden zu Ferien auf dem Fischereihof oder zum Kurzurlaub mit Aktiv- und Wohlfühlprogramm in romantische Landhotels ein. Eine kulinarische Entdeckungsreise offerieren Gasthäuser der Region mit Leckerbissen aus den heimischen Teichen. Egal ob Karpfen "blau", gebacken oder gegrillt – köstliche, kreative Gerichte mit frischen, heimischen Fischen bieten die beteiligten Gastronomen zusätzlich zu ihrem Speiseangebot an. In der aktuellen Broschüre der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) sind die diesjährigen Termine rund um die beliebten Abfischfeste, Naturmärkte, geführten Teichwanderungen, Radtouren etc. aufgeführt.
Darüber hinaus gibt es Informationen zu Veranstaltungen der beteiligten Gasthäuser, zum Thema Angeln sowie zu speziellen Reiseangeboten.

Kontakt: Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, Tzschirnerstraße 14 a, 02625 Bautzen, Tel.: 03591-48770, Fax: 03591-487748, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.lausitzer-fischwochen.de

„So schön ist Deutschland" – und die Oberlausitz
Bautzen. Deutschlandweite Medienpräsenz, Aufmerksamkeit und attraktive Aktionen: Die Oberlausitz punktet aktuell als ein Partner der ganzjährigen Pressekampagne "So schön ist Deutschland". Berichtet wird dabei via Nachrichtenagenturen und mit zusätzlicher Einbindung von zahlreichen Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Hörfunksendern und führenden Online-Medien. Die Kampagne wird präsentiert von HÖRZU Heimat (Axel Springer AG), "Faszination D", TUI, Yamando, LOEWE, OTTO und PENTAX. Weitere Partner sind der Automobilclub von Deutschland sowie wetter.net. Die Präsentation der 16 Bundesländer als Spezialausgabe ist eines der Highlights der gesamten Aktion. Für Sachsen wurde die Oberlausitz als außergewöhnliche Urlaubs- und Erlebnisregion neben dem Vogtland als Partner dieser Kampagne ausgewählt. Sie erhält bis Juli 2012 eine eigene Plattform für jede Jahreszeit. Im Rahmen von vier hoch dotierten saisonalen Fotowettbewerben sind Bewohner und Besucher der Region aufgerufen, sich mit eigenen Bildmotiven und Informationen zu beteiligen und vielfältige Preise zu gewinnen. Mehr Informationen unter www.so-schoen-ist-deutschland.de/sachsen.

Kontakt: Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, Tzschirnerstraße 14 a, 02625 Bautzen, Tel.: 03591-48770, Fax: 03591-487748, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.oberlausitz.com; www.so-schoen-ist-deutschland.de/sachsen

Lernen durch Erleben – neue Angebote für Schulfahrten
Seifhennersdorf. Ciao Sommerferien, hallo Schulfahrten: Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres legt das Kindererholungszentrum "Querxenland" in Seifhennersdorf in der Oberlausitz ein Prospekt mit den Projektangeboten für das aktuelle Schuljahr vor. Ob Schul-, Klassenfahrten oder Projektwochen – Klassen aller Schultypen stehen insgesamt 16 unterschiedliche Projekte zur Auswahl. Sie orientieren sich an den Themengruppen Erlebnispädagogik, Bewegung, Entspannung, Ernährung, Natur und Umwelt und Regionales. Vielfältige Feizeitangebote im Querxenland selbst, in seiner Umgebung sowie im Rahmen von Tagesausflügen machen die Programme komplett. Teil des neuen Schulfahrtenprospekt sind altbewährte und sehr beliebte Projekte wie "Zu Hause beim Osterhasen" und "Vom Korn zum Brot", aber auch drei neue Angebote gilt es zu entdecken: Das Projekt "Mut zum Nein" handelt von Gewaltprävention. Das neue "Grüne Klassenzimmer" im KiEZ Querxenland wird durch das Projekt "Streifzug durch die 4 Elemente" eingeweiht. Darüber hinaus ist das "1 x1 der Verkehrsschule" neu im Angebot. In der eigenen Verkehrsschule können die Kinder unter anderem ihre Fahrradprüfung ablegen.

Kontakt: Querxenland Seifhennersdorf, Viebigstraße 1, 02782 Seifhennersdorf, Tel.: 03586-451114, Fax: 03586-451116, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.querxenland.de

Unterwegs im Wanderparadies Oberlausitz
Bautzen. Dank ihres 5.000 Kilometer langen Wanderwegenetzes haben Wanderer in der Oberlausitz die Qual der Wahl – lohnende Tagestouren finden sich hier zu jeder Jahreszeit.
Hilfe bei der Entscheidung bietet da der neue Flyer "Oberlausitzer Wanderwelt". Neben den traditionellen Wandergebieten im Oberlausitzer Bergland und im Naturpark Zittauer Gebirge werden darin Touren in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit dem gleichnamigen UNESCO-Biosphärenreservat, im Neißeland, in der Westlausitz und Lausitzer Seenland vorgestellt. Innerhalb spannender Tagestouren wandern Gäste zu den schönsten Ausflugszielen, erleben Freizeitangebote, entdecken die kulinarischen Spezialitäten der Region in gemütlichen Bergbauden und Gasthäusern an der Strecke und staunen über die einmalige Architektur der typischen, Jahrhunderte alten Umgebindehäuser.
Bei klarem Wetter bieten sich herrliche Fernsichten, die von den Aussichtstürmen auf vielen Berggipfeln noch eindrucksvoller zu erleben sind. Wanderfreuden versprechen etwa die "Mühlentour durch Oderwitz", die Tour "Auf dem Biberpfad" in der Königsbrücker Heide oder die "Rast an der langen Bank" am Schwedenstein in Steina. Das Prospekt stellt zudem passende Pauschalen vor, ob Etappen-Angebote, Mehrtagesreisen oder Tagesbausteine.

Kontakt: Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, Tzschirnerstraße 14a, 02625 Bautzen, Tel.: 03591-48770, Fax: 03591-487748, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.oberlausitz.com

Leipzig und sein Neuseenland: Mit dem Boot von der City ins Umland
Borna. Wasser marsch für Leipzig und die Region: Die erste durchgängig befahrbare Wasserroute zwischen dem Leipziger Stadthafen und dem Cospudener See ist freigegeben.
Der elf Kilometer lange Kurs 1 des Gewässerverbundes setzt die großen Leipziger Parkanlagen und die Gründerzeitvillen genauso beeindruckend in Szene wie die einmalige Tier- und Pflanzenwelt des Leipziger Auwaldes. Geübte Paddler und Kanuten können den neuen Wasserwanderweg in zwei bis drei Stunden erkunden, zwei Schleusungen eingerechnet. Wem das am Stück zu anstrengend ist, der kann sich an den Ufern in einem der zahlreichen Cafés und Restaurants bei einem Getränk und gutem Essen ausruhen.
Mehr als zehn Jahre nach der Nutzungsfreigabe des Cospudener Sees ist damit ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Leipziger Neuseenlands geschafft. Die Durchfahrt wischen Messestadt und Cospudener See ist das erste Teilstück des Kurses 1, der voraussichtlich ab 2014 bis zum Zwenkauer See vollständig befahrbar sein wird.

Kontakt: Tourismusverein Leipziger Neuseenland e.V., Tourist Information, Markt 2, 04552 Borna, Tel.: 03433-873195, Fax: 034338-73198, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.leipzigerneuseenland.de; www.gewaesserverbund.de

Spannende Pfade für kleine und große Entdecker
Rochlitz. Wer einen der Themenpfade im Tal der Burgen zwischen Rochlitz und Burgstädt erkundet, kann neben idyllischer Natur und herbstlich bunt gefärbten Blättern auch so manch Wissenswertes zur Geschichte, Tier- und Pflanzenwelt erfahren. Vor allem für Familien mit Kindern ist der Walderlebnispfad Wechselburg ein beliebtes Ausflugsziel. An zehn Stationen mit Informationstafeln und Spielgeräten zum Ausprobieren vermittelt der Pfad Interessantes über die heimische Flora und Fauna. Tiere und Pflanzen stehen auch auf dem Naturlehrpfad Markersdorf im Mittelpunkt. Ein guter Ausgangspunkt für dessen Erkundung ist das Stuckhaus Carolapark an der B107. Vorbei an außergewöhnlichen Gesteinsformationen und dem Flusslauf der Chemnitz bringt er den Spaziergängern auf 900 Metern Länge mittels Hinweisschildern und Schautafeln einheimische und fremdländische Gehölzarten näher. Ein besonderes Erlebnis ist der 2,5 Kilometer lange Barfußweg im Burgstädter Wettinhain. 17 durch Balken eingefasste Gruben enthalten verschiedene Materialien wie Baumrinde, Kies oder Schlamm und verpassen so den Füßen eine Reflexzonenmassage. Sehr beliebt bei Familien ist der knapp drei Kilometer lange Porphyrlehrpfad auf dem Rochlitzer Berg. Er vermittelt die Entstehungsgeschichte des Berges und des Rochlitzer Porphyrs, zeigt die einstigen Abbaumethoden auf und führt die Besucher zu historischen Bauten und malerischen Steinbrüchen, die die Natur zum Teil wieder zurück erobert hat. Ergänzt wird das Thema Porphyr durch die 13 Kilometer lange "Erlebnistour Seelitz – dem Porphyr auf den Fersen". Sie zeigt zwischen Rochlitz und Seelitz steinerne Kleinode der Region. Wer auf den Spuren des Naturheilkundlers Friedrich Eduard Bilz wandern möchte, ist auf dem Bilzwanderweg richtig. Die Begleitprospekte zu den Pfaden sind unter www.rochlitzer-muldental.de erhältlich.
Zusätzlich wartet das Porphyrland mit attraktiven Veranstaltungen auf: Der 18. September steht als Porphyrtag auf dem Rochlitzer Berg im Rahmen des deutschlandweiten Tag des Geotops ganz im Zeichen des Gesteins. Die geführte Sechs-Schlösser-Radrundtour am gleichen Tag führt zu Burg Mildenstein, Schloss Podelwitz, zum Jagdschloss Kössern, zu Schloss Colditz, Schloss Rochlitz und Schloss Wechselburg. Mit einer Streckenlänge von 120 bis 125 Kilometer ist sie nur für geübte Radfahrer zu empfehlen. Am 8. und 9. Oktober läutet auf Schloss Rochlitz das 6. Köstliche Herbstfest den Herbst auch auf dem Teller ein: Die Direktvermarkter der Region laden ins herbstlich geschmückte Schloss zum Schauen, Probieren und Kaufen ein. Daneben locken Unterhaltung, Bastel- und Spielangebote für die ganze Familie.

Kontakt: Heimat- und Verkehrsverein "Rochlitzer Muldental", Markt 1, 09306 Rochlitz, Tel.: 03737-783222, Fax: 03737-783224, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.rochlitzermuldental.de; www.porphyrland.de

Neu: Wandern auf den Spuren Martin Luthers in Sachsen
Waldheim. Pilgern auf dem Lutherweg, das ist in Kürze auch in Sachsen möglich. Das erste sächsische Teilstück von Löbnitz über Bad Düben, Dreiheide nach Torgau ist soeben eröffnet wurden. Der Lutherweg im Nordwesten Sachsens ist Teil des mitteldeutschen Lutherweges mit Strecken in Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Bad Düben schließt der sächsische Teil an den bestehenden Lutherweg in Sachsen-Anhalt an. Der Weg wird etwa 340 Kilometer lang durch landschaftlich reizvolle Regionen in Sachsen führen und in die Kirchen und Innenstädte von 22 beteiligten Kommunen. In diesen sächsischen Dörfern und Städten haben der Reformator Martin Luther und seine Frau Katharina von Bora gelebt und gewirkt bzw. in ihnen hatte die Reformation besondere Auswirkungen. Ein umfangreiches Projekt, vom Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland getragen sowie vom Freistaat Sachsen gefördert, nimmt damit Gestalt an. Bis 2013 soll der Wanderweg komplett ausgeschildert sein. Hintergrund: Die Lutherdekade lenkt bis 2017 die Aufmerksamkeit auf Sachsen als Stammland der Reformation.
Von Torgau bis Zwickau, von Borna bis Leisnig – Martin Luther hat auch in Sachsen deutliche Spuren hinterlassen. Bedeutende Orte der Reformation sorgen besonders bei Touristen aus evangelisch geprägten Ländern für Interesse. Der Lutherweg soll wichtige historische Orte in ganz Mitteldeutschland verbinden und so für Touristen erlebbar machen.
So soll der Lutherweg in Sachsen im thüringischen Altenburg Anschluss haben an den Lutherweg Thüringen, das heißt zu wichtigen Stätten der ersten Lebensphasen des Reformators wie Eisenach mit der Wartburg oder Erfurt als Studienort Luthers. Der Lutherweg in Sachsen-Anhalt besteht seit Mitte 2008 und führt über 410 Kilometer und 34 Stationen in 20 Kommunen.

Kontakt: Tourismusverband „Sächsisches Burgen- und Heideland“ e.V., Niedermarkt 1, 04736 Waldheim, Tel.: 034327-9660, Fax: 034327-96619, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.saechsisches-burgenland.de

Sächsische Schweiz: Malerisch wandern – gewusst wie
Pirna. Der Malerweg Elbsandsteingebirge ist eine der beliebtesten Wanderrouten Deutschlands. Zur herbstlichen Wandersaison erscheint die Neuauflage des offiziellen Handbuchs zum Weg. Die kostenlose Broschüre des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz (TVSSW) informiert auf 64 Seiten über alles, was man über den Malerweg und das Wandern im Elbsandsteingebirge wissen sollte. Neben detaillierten Beschreibungen aller Teilabschnitte des Weges finden sich darin Tipps für besonders schöne Rundwandertouren.
Jede der acht Tagesetappen des Malerweges wird in dem Handbuch mit Routenbeschreibung, Höhenprofil und Kartenausschnitt vorgestellt. Man liest über Sehenswürdigkeiten links und rechts des Weges, lohnende Abstecher in die nähere Umgebung sowie empfehlenswerte Unterkünfte und Restaurants. Unter dem Titel "Kunst am Malerweg" gibt es zudem einen illustrierten Exkurs in die Kunstgeschichte: Welche Punkte des Weges waren schon bei den Malern der Romantik besonders beliebt? Welche bedeutenden Künstler haben im Elbsandsteingebirge gewirkt? Wie haben sie die Landschaft gesehen? Insgesamt 1200 Kilometer Wanderwege findet man allein in der Sächsischen Schweiz. Der Malerweg ist mit seinen 112 Kilometern ein Teil davon. Um noch etwas von der sonstigen wanderbaren Vielfalt der Region zu zeigen, werden 15 weitere Touren vorgestellt.
Neben den Wegbeschreibungen informieren Kurztexte über alle wanderrelevanten Themen wie Ausrüstung, Gepäcktransfer, Kartenmaterial und Wandern mit Hund. Auch die bedeutendsten Kunstausstellungen in der Region und ausgewählte Wanderreiseveranstalter werden vorgestellt. Im Adressteil finden sich die Kontaktdaten aller Touristinformationen, die Telefonnummern der Notdienste sowie die ÖPNV-Auskunft. Orientierung bietet eine doppelseitige Übersichtkarte.

Kontakt: Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V., Bahnhofsstraße 21, 01796 Pirna, Tel.: 03501-470130, Fax: 03501-470111, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.saechsische-schweiz.de

3. Kulinarische Wochen in der Sächsischen Schweiz
Pirna. Die Sächsische Schweiz bietet nicht nur etwas fürs Auge, sondern auch für den Gaumen: Vom 15. Oktober bis 13. November können Wanderer zu Feinschmeckern werden und in zahlreichen Hotels und Restaurants exklusive Menüs der regionalen Küche genießen.
Restaurants, Hotels und Erzeuger von einheimischen Produkten beteiligen sich an den 3. Kulinarischen Wochen in der Tourismusregion Sächsische Schweiz. In allen Restaurants wird Wert auf die Verwendung von einheimischen Produkten und Erzeugnissen gelegt.
Eigens für diese Zeit wird es wieder eine separate Speisekarte in jedem teilnehmenden Restaurant geben. Die Erzeuger bieten auch in ihren Hofläden ihre Produkte zum Verkauf an. Und zurück zu Hause wird das Nachkochen leicht gemacht: In der Broschüre "Sächsische Chefköche empfehlen" präsentieren 20 Chefköche der Sächsischen Schweiz auf 44 Seiten kulinarische Genüsse der Region. Dabei verraten sie den einen oder anderen Tipp für die heimische Küche.

Kontakt: Dehoga Sachsen e.V., Regionalverband Sächsische Schweiz, Siegfried-Rädel-Straße 10a, 01796 Pirna, Tel.: 03501-460640, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.dehogasachsen.de

Wein und Kulinarik feiern im Sächsischen Elbland
Meißen. Die sächsischen Winzer feiern in diesem Jahr "850 Jahre Weinbau in Sachsen" – und die Sächsische Dampfschiffahrt begeht ihr 175. Gründungsjubiläum. Diese beiden runden Geburtstage sind Anlass, Weinfreunde zu den größten Weinfesten im Elbtal am 24. und 25. September zu Pendelfahrten mit einem historischen Raddampfer zwischen Radebeul und Meißen einzuladen. Das Besondere dabei: Auf jeder Tour gibt es ein informatives Unterhaltungsprogramm auf dem Schiff. So lassen es sich die Oberbürgermeister der beiden Städte nicht nehmen, selbst eine Fahrt zu kommentieren und Interessantes zu Land und Leuten zu erzählen. Auf einer anderen Fahrt erläutert ein Winzer, welche Weinberge und Weingüter es auf diesem Streckenabschnitt der Sächsischen Weinstraße zu entdecken gibt. Die Winzergenossenschaft Meißen präsentiert sich mit einer Weinverkostung. Mitwirkende aus dem Karl-May-Museum, der Lößnitzgrundbahn, der Albrechtsburg Meissen und der Porzellan-Manufaktur Meissen unterhalten die Gäste mit Neuigkeiten, Filmbeiträgen und manchen Überraschungen. Flyer mit dem Fahrplan stehen zur Verfügung, Karten werden im Vorverkauf angeboten. www.saechsischedampfschiffahrt.de.
Zahlreiche Wein- und Stadtfeste finden ebenfalls unter dem 850-jährigen Weinbau-Motto statt: Das Herbst- und Weinfest Pesterwitz vom 16. bis 18. September lockt mit Markttreiben auf dem Festplatz, Schlenderweinproben zum Weinberg, Weinausschank im "Schafstall" des Guts Pesterwitz mit Verkostung neuer Tafeltraubensorten und einer Ausstellung historischer Postkarten von Schankwirtschaften und Gasthäusern der Region. Den Schluss der Weinfeste bildet die Federweißermeile in Diesbar-Seußlitz vom 30. September bis 2. Oktober.
Und nicht nur beim Rebensaft schlägt sich das Weinbaujubiläum nieder: Als kulinarischen Höhepunkt haben Gastwirte an der Sächsischen Weinstraße die "Benno-Winzerplatte" kreiert. Ganz wie es vielleicht zu Bischof Bennos Zeiten üblich war, gibt es hierbei zu einem sächsischen Riesling frisch gebackenes Schwarzbrot mit deftigem Landschinken aus Sachsen, eine rot-weiße Salatkomposition, einen Käse-Obst-Spieß sowie geröstete Baguettescheiben mit einer Creme aus Frischkäse, Walnüssen und Trauben. Für einen Aufpreis kann man die Platte auch als warme Variante genießen, inklusive einer 3er-Weinprobe. 13 Teilnehmer-Restaurants mit dem Prädikat "Besonders empfohlen an der Sächsischen Weinstraße" bieten die Benno-Winzerplatte an. Sie hätte Bischof Benno wohl gefallen: Der Sage nach soll er den Wein Mitte des 11. Jahrhunderts nach Sachsen gebracht haben.

Kontakt: Weinbauverband Sachsen e.V., Fabrikstraße 16, 01662 Meißen, Tel.: 03521-763530, Fax: 03521-763540, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.weinbauverbandsachsen.de; Tourismusverband Sächsisches Elbland, Fabrikstraße 16, 01662 Meißen, Tel.: 03521-76350, Fax: 03521-763540, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.elbland.de

160 Jahre Theater Meißen
Meißen. Über 100 Vorstellungen mit Opern, Konzerten, Kabarett, Theater und Ballett – das traditionsreiche Theater Meißen feiert sein 160-jähriges Bestehen mit einer ausgiebigen Jubiläums-Spielzeit. Opern- und Operettenliebhaber sollten sich die Aufführung „Der Wildschütz“ (28.10.) und den "Richard-Wagner-Abend" (18.11.) im Rahmen der Festtage zum 160. Theatergeburtstag vormerken. Für Kabarettbegeisterte hält Olaf Böhme eine große satirische Durchsicht bereit (22.10.) und für Tom Pauls "Sächsische Weihnacht" mit der Neuen Elbland Philharmonie (14.12.) gibt es schon jetzt kaum noch Karten. Die Herkuleskeule gastiert mit "Radioballett" (28.12.). Konzertfreunden wird die neue Kammermusikreihe "Musica Misnia" im historischen Ratssaal Hörgenuss bereiten: Die Reihe startet am 17. Dezember mit weihnachtlicher Barockmusik des Ensembles Serenata Saxonia. Weitere klassische Konzerte stehen auf dem Spielzeitprogramm, so von den Bratschisten der Dresdner Philharmonie zu Gunsten des Theaters Meißen (01.10.) und die Neue Elbland Philharmonie lässt zur Eröffnung der Festtage unter anderem die Jubelouvertüre von Weber ertönen (12.11.). Der Dresdner Kreuzchor gibt zum Theater-Jubiläum ein Adventskonzert in der Frauenkirche Meißen (27.11.). Fans jüngerer Musik seien das Konzert der Harfenistin Cécile Corbel (02.10.), die Dean-Martin-Show (05.11.) und der Auftritt der Jazzband Quadro Nuevo (15.11.) anlässlich des Theatergeburtstages ans Herz gelegt. Manfred Krug liest und s(w)ingt zur Adventszeit (02.12.) und Tenor Björn Casapietra lässt die schönsten europäischen Weihnachtslieder erklingen (06.12.).
Wer dagegen Ballett und Tanz auf der Bühne des Theaters Meißen sehen möchte, erhält am 7. Dezember die einmalige Gelegenheit, das renommierte Russische Nationalballett in „Schwanensee“ zu erleben. Bereits im November kommt der Ballettabend "CARMEN…" der Landesbühnen Sachsen (20.11.) und ein Bauchtanzabend"Vom Ruf der Mitte oder Wenn der Bauch tanzt" (04.11.) zur Aufführung. Für Jugendliche spielt die Jugendtheatergruppe Meißen "Weggemobbt" (15.09.). Mit der Seniorentheatergruppe "SENTHA" wird die Theaterbühne wieder märchenhaft, wenn "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" wieder Kinder und ihre Familien begeistert (25.10.). Auch bei der dritten Amateurtheatergruppe des Theaters Meißen, der Frauentheatergruppe, wird es dieses Jahr kriminalistisch: Ein „Wein- Krimi-Dinner“ (Premiere: 07.10., weitere Aufführung: 08.10.) steht an. Bei einem 3-Gang- Menü sitzt das Publikum mitten im Schauspiel-Geschehen und wird Zeuge eines kniffeligen Mordfalls.
Und noch ein Blick auf die Höhepunkte der zweiten Spielzeithälfte: 2012 werden Unterhaltungs-, Show- und Fernsehstars wie Chris Doerk und Frank Schöbel, Jürgen von der Lippe, Olaf Schubert, Dieter Mann und Katrin Weber zu Gast im Theater Meißen sein. Die Besucher werden wohl kaum die Füße still halten können, wenn die Wiener Operette ihre Strauss-Gala gibt, die Cavern Beatles rocken, im Dracula-Musical die Begierde erwacht oder das Glenn-Miller-Orchestra und die Aberlours aufspielen. Der Vorverkauf zu den über 100 Veranstaltungen hat begonnen. Karten sind unter Telefon 03521-41550 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , im Besucherservice des Theaters und an der Abendkasse erhältlich. Mehr Informationen und der gesamte Spielplan unter www.theater-meissen.de.

Kontakt: Theater Meißen gemeinnützige GmbH, Theaterplatz 15, 01662 Meißen, Tel.: 03521-41550, Fax: 03521-415550, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.theater-meissen.de

Neues auf Sachsens Schlössern und Burgen
Dresden. Viele Wege führen durch das Schlösserland Sachsen. Und jetzt noch mehr: Das Schlösserland Sachsen eröffnet eine neue Reihe von thematischen Routen und Ausflugstipps. Insgesamt werden 15 neue Touren konzipiert. Die erste nimmt den Gast mit auf die "Spuren von August dem Starken", ein Klassiker und Pflichtprogramm für jeden Sachsenurlauber. Über vier Stationen – Schloss Moritzburg, Dresdner Zwinger, Schloss und Park Pillnitz und Barockgarten Grosssedlitz – führt der Weg hinein in die Lust- und Jagdschlösser des sächsischen Kurfürsten und Königs von Polen – ein idealer Ausflug für Dresden und Umgebung. Route zwei stellt "Gräfin Cosel – Die Mätresse des Königs" in den Mittelpunkt, Route drei dreht sich um die sächsischen Powerfrauen der vergangenen Jahrhunderte. Für die dunklen Novembertage stehen literarische Erkundungen mit der Erfolgsautorin Sabine Ebert auf dem Programm – wichtige Szenen ihrer fesselnden Historien-Romane spielen auf den sächsischen Schlössern und Burgen. Und im Dezember machen stärkende kulinarische Tipps "Für Geist und Magen" die kalte Winterzeit im Schlösserland Sachsen zum Gaumenschmaus. Begleitet werden die neuen Routen von Aktionen und Gewinnspielen auf www.schloesserland-sachsen.de und bei Facebook. Die neuen thematischen Routen erscheinen monatlich auf der Website des Schlösserland Sachsen und enthalten neben Informationen zu den Routenstationen auch Anfahrts- und Übernachtungstipps sowie kulinarische Hinweise.
Ein königliches Ferienerlebnis verspricht der Familienausflug ins Schlösserland Sachsen am 16. Oktober zu werden: Dann öffnen, pünktlich mit den sächsischen Herbstferien, sachsenweit Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster ihre Tore für Familien und Schlösserfans als Auftakt für eine spannende Woche voller Geschichte(n). Einmalige Sonderführungen, Figuren aus dem Mittelalter und viele andere Überraschungen verzaubern Groß und Klein und schicken sie auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Der „Familienausflug ins Schlösserland – Ein königliches Ferienerlebnis“ ist eine Kooperation zwischen den nicht staatlichen und staatlichen Häusern und wird schon zum vierten Mal angeboten. In diesem Jahr mit neuem Namen und erstmals erweiterter Dauer. Damit sollen möglichst viele Familien die Chance erhalten, die verschiedenen Häuser zu besichtigen.
Passend dazu läuft die Ferienrabattaktion "Zwei für Eine": Im Rahmen des Familienausflugs erhalten Besucher an allen Veranstaltungsorten zwei Schlösser-Tourenkarten zum Preis von einer. Damit können zwei Erwachsene mit bis zu vier Kindern sieben Tage lang das gesamte Schlösserland mit seinen über 40 Häusern zur Hälfte des regulären Preises erobern. Aktuelle Informationen und das ausführliche Programm finden sich unter www.schloesserland-sachsen.de/de/veranstaltungen/familienerlebnis.

Kontakt: Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, Anja Roggow, Stauffenbergallee 2a, 01099 Dresden, Telefon: 0351-563911315, Fax: 0351-563911009, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.schloesserland-sachsen.de

Restaurierter "Canaletto-Blick" und Madonnenreigen in Dresden
Dresden. Kunst komplett: Nach anderthalbjähriger grundlegender Restaurierung präsentiert die Gemäldegalerie Alte Meister wieder das Gemälde "Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke". In der Kabinettausstellung "Bernardo Bellotto: Der Canaletto-Blick. Das restaurierte Meisterwerk" der Gemäldegalerie Alte Meister ist es bis 20. November zu sehen – in neu hinzugewonnenen Ausstellungsräumen im Deutschen Pavillon im Zwinger, den ehemaligen Werkstätten für Gemälderestaurierung. Und mit neuartiger Sichtweise, denn der Betrachter kann die Bilder aus allernächster Nähe in Augenhöhe betrachten. Die Vedute gilt wie kein anderes Bild als Wahrzeichen der Stadt Dresden. Der venezianische Maler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, schuf sie 1748. Seit 1834 war dieses Meisterwerk fast durchgehend öffentlich ausgestellt. Vergilbte Firnißschichten, großflächig farblich veränderte Retuschen und Übermalungen machten eine grundlegende Restaurierung des berühmten Gemäldes erforderlich. Dank eingeworbener Spenden konnte das Bild restauriert werden. Die Ausstellung präsentiert neben dem Stadtpanorama die vielfältigen "gemalten Blicke" des Hofmalers auf die Residenzstadt. Einige der Veduten werden dafür eigens aus dem Depot geholt. Die Dresdner Stadtansicht ist seit Jahrhunderten in Gemälden, Kupferstichen, Fotografien, auf Münzen sowie auf Porzellan festgehalten und unzählige Male auf Postkarten, Kaffeekannen, Wandtellern sowie Medaillen reproduziert worden.
Himmlischer Glanz erleuchtet seit Kurzem ebenso die Gemäldegalerie Alte Meister: Vor knapp 500 Jahren schuf Raffel, der Malerfürst der Renaissance, die "Sixtinische Madonna" und die "Madonna di Foligno". Beide Meisterwerke standen damals mutmaßlich zusammen in seiner Werkstatt. Die Sonderausstellung "Himmlischer Glanz. Raffael, Dürer und Grünewald malen die Madonna" gemeinsam mit den Vatikanischen Museen führt sie jetzt erstmals wieder in der Gemäldegalerie Alte Meister zusammen. Diese einzigartige Vereinigung findet anlässlich des Besuchs von Papst Benedikt XVI. Ende September in Deutschland statt. Erstmalig und exklusiv verlässt Raffaels große Altartafel „Madonna di Foligno“ die Pinacoteca Vaticana für diese Ausstellung. Weitere hochkarätige Beispiele der Madonnen-Darstellung aus der Zeit Raffaels werden ebenfalls bis 8. Januar 2012 in der Ausstellung zu sehen sein, und zwar von Künstlern nördlich und südlich der Alpen, darunter Werke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach dem Älteren, Correggio und als weiteres herausragendes Beispiel die „Stuppacher Madonna“ von Matthias Grünewald. Zudem gibt die Ausstellung einen ganz besonderen Einblick in die Werkstatt Raffaels, unter anderem anhand der einzigen überlieferten eigenhändigen Vorzeichnung zur "Madonna di Foligno" aus dem British Museum London. In konzentrierter Form werden circa 20 Exponate – darunter Gemälde, Zeichnungen, Kupferstiche, Bücher und weitere Dokumente aus der Renaissance – die einmalige Begegnung der beiden großen Altartafeln Raffaels in Dresden feiern.

Kontakt: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Residenzschloss, Taschenberg 2, 01067 Dresden, Telefon: 0351-49142643, Fax: 0351-49142366, presse@skd.museum, www.skd.museum

Mit Lufthansa Dresden probieren
Dresden. Im November – unter anderem während des Striezelmarktes – lädt Lufthansa die Gäste ihrer Business Class im Rahmen von "Special Moments" ein, die Stadt Dresden zu entdecken. In einer speziell für diesen Anlass gestalten Box in Semperoper-Optik präsentiert Lufthansa kulinarische Kreationen, die traditionelle Gerichte der sächsischen Küche aufgreifen. So werden Gäste von Köstlichkeiten begrüßt wie Dresdner Allerlei mit marinierten Flusskrebsen und Tellersülze, Pillnitzer Kalbsroulade auf Rote-Beete-Salat, Sächsisches Zwiebelfleisch auf Rahmkraut mit Kartoffelwürfeln, Dresdner Eierschecke sowie einem Nougat Praliné von Viba. Darüber hinaus erhalten Gäste einen Stadtplan als Präsent zum Mitnehmen – als möglichen Anreiz, die Hauptstadt Sachsens selbst einmal zu besuchen. Der Altmarkt in Dresden ist seit 1434 alljährlicher Veranstaltungsort des Striezelmarktes – einem der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Jedes Jahr zur Adventszeit besuchen ihn rund 2,5 Millionen Menschen. Mit "Welcome to Dresden" setzt Lufthansa ihre Reise durch die Städte Deutschlands fort, die bereits in den vergangenen Jahren Städte wie Berlin und Hamburg an Bord in den Mittelpunkt stellten.

Kontakt: Dresden Marketing GmbH, Messering 7, 01067 Dresden, Tel.: 0351-501730, Fax: 0351-50173111, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.dresden.de/tourismus

Reisecode: Clara Schumann
Dresden. Gelegenheit, der großen Künstlerin Clara Schumann, näher zu kommen, bietet sich von Oktober bis Dezember in Dresden und Leipzig: Der Theaterabend "die pianistin. Ein nachspiel" zeichnet ein Persönlichkeitsbild der weltweit bekannten Klaviervirtuosin, Tochter des Reformpädagogen Friedrich Wieck, Gattin und Freundin des Komponisten Robert Schumann. Ein musikalisch-schauspielerisches Psychogramm, szenisch und musikalisch dargestellt von Katrin Schinköth-Haase und Maria-Clara Thiele, im Coselpalais an der Frauenkirche sowie im Festsaal der Alten Börse Leipzig. Beide verkörpern verschiedene Wesenszüge und innere Regungen der Clara, verschmolzen zu der einen, unvergesslichen Künstlerin. Sie geben somit dem Zuhörer die Gelegenheit, des Wunderkindes innere Zerrissenheit, der späteren Starvirtuosin Routine und Abgeklärtheit und zuletzt einer Greisin Retrospektive auf ihre eigene Lebensgeschichte nachempfinden zu können. Und das an einer ihrer Wirkungsstätten – als sechzehnjährige besucht Clara Wieck Dresden zum ersten Mal. Als Clara Schumann kehrt sie mit Ehemann und Kindern in diese Stadt zurück, bleibt sechs Jahre wohnen. Der direkte Bezug zum Aufführungsort: Clara Schumann hatte im Coselpalais selbst gespielt. www.diepianistin-einnachspiel.de Für diesen musikalischen Theaterabend in Dresden hat die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen ein Pauschalangebot aufgelegt: Zwei Übernachtungen im 3- oder 4-Sterne-Hotel in Dresden, Tickets zur Veranstaltung sowie die Dresden-Card für 48 Stunden zur kostenfreien Nutzung des ÖPNV und zum kostenfreien Eintritt in die Museen der Staatlichen Kunstsammlung Dresden gehören dazu. Informationen, Termine und Buchungen unter www.sachsen-tourismus.de.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Tel: 0351-49170, Fax: 0351-4969306, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.sachsentourismus.de; www.diepianistin-einnachspiel.de

Neueröffnung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr
Dresden. Ab dem 15. Oktober wird die neu konzipierte Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr (MHM) in Dresden nach jahrelangem Umbau geöffnet. Über zwei Zugänge präsentiert sich das MHM künftig sowohl inhaltlich als auch architektonisch grundlegend neu. Thematische Querschnitte zur Kultur- und Sozialgeschichte von Militär und Gewalt prägen im Neubau die historische Erzählung. Der keilförmige Anbau, vom Stararchitekten Daniel Libeskind entworfen, gibt dabei einen eindrucksvollen architektonischen Rahmen. Mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr erhält Dresden im Herbst eine weitere Attraktion mit internationaler Anziehungskraft. Im Norden der Stadt öffnet damit nicht nur eines der modernsten sondern auch eines der größten Museen für Geschichte in Deutschland seine Pforten. Im sanierten Altbau führt ein chronologischer Rundgang durch die Epochen der Militärhistorie. Hier dokumentieren einzigartige Ausstellungsstücke wichtige Phasen der europäischen Geschichte vom Spätmittelalter bis hin zur Gegenwart.

Kontakt: Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Major Lars Patrick Berg, M.A., MSc. Pressesprecher, Olbrichtplatz 2, 01099 Dresden, Tel.: 0351-8232759, Fax: 0351-8232804, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.militaerhistorisches-museum.bundeswehr.de

Endspurt für das Jubiläumsjahr der Sächsischen Dampfschiffahrt
Dresden. Leinen los für die Jahresabschlussfahrt im Jubiläumsjahr der Sächsischen Dampfschiffahrt: Am 16. Oktober startet zusätzlich um 9.45 Uhr ein Schiff von Dresden nach Meißen und zurück. In Meißen wird bei einem Empfang mit der Winzergenossenschaft Meißen noch einmal auf das 175-jährige Bestehen angestoßen und der Blick nach vorn gerichtet. Vorgestellt wird der Fahrplan für 2012. So ist im nächsten Jahr eine Nachtlage des Schiffes in Meißen vorgesehen. Vom 2. Mai bis zum 6. Oktober 2012 fährt täglich ein Dampfer ab Meißen nach Pillnitz und zurück. Aktuell stehen noch bis zum 30. Oktober Dixieland-Fahrten sowie Fahrten in die Sächsische Schweiz, Schlösser- und Stadtrundfahrten auf dem Programm. Von November bis Anfang Januar 2012 legen die Schiffe zu stimmungsvollen Winter- und Weihnachtsfahrten ab. Zusätzlich bis März bieten sich verschiedene Arrangements für Weihnachtsfeiern oder andere Events an. Im Paketpreis sind die Schifffahrt, Begrüßungscocktail und Menü bzw. Buffet enthalten. Eine neue Dauerausstellung im Ortsamt Loschwitz in Dresden bringt Besuchern die Dampfschiffahrt nun auch an Land näher. "Der Elbhang unter Dampf" informiert über die Geschichte der Elbschifffahrt allgemein sowie der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt.

Kontakt: Sächsische Dampfschiffahrts GmbH & Co. Conti Elbschiffahrts KG, Hertha-Lindner-Straße 10, 01067 Dresden, Tel.: 0351-866090, Fax: 0351-8660988, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.saechsische-dampfschiffahrt.de

Störungen in Klängen und anderswo
Leipzig. Das Theaterfestival "euro-scene Leipzig" bringt "Tonstörungen" auf die Bühnen der Stadt: Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters zeigt vom 8. bis 13. November zum 21. Mal zwölf Gastspiele aus zwölf Ländern in 25 Vorstellungen und an zehn Spielstätten. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, musikalische Bühnenformen, Performances und ein Stück für Kinder, darunter sieben Deutschlandpremieren. "Störungen im Ton sind vieldeutig zu verstehen. Natürlich spielen Musik und Klänge eine große Rolle.
Doch Störungen finden sich auch innerhalb gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Strukturen sowie in ästhetischen Formen", so Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff. Die Gastspiele zeigen eigenwillige, starke Handschriften wichtiger Regisseure und Choreografen aus ganz Europa. Dabei werden vor allem für Leipzig neue Künstler vorgestellt. Die Festivaleröffnung findet diesmal im Konzertsaal Gewandhaus zu Leipzig statt. Als Festivalabschluss wird die Schweizer Compagnie Alias mit der Choreografie "Sideways rain" von Guilherme Bothelo zu sehen sein. Die Performancegruppe She She Pop, Berlin, gastiert mit ihrem Stück "Testament". Als zauberhaftes Kinderstück ist "Der Fischer und seine Frau" zu sehen. Zum 10. Mal findet der Wettbewerb "Das beste deutsche Tanzsolo" statt.

Kontakt: euro-scene Leipzig, Gottschedstraße 16, 04109 Leipzig, Tel.: 0341-9800284, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.euro-scene.de

Am Flughafen Leipzig/Halle selbst ins Cockpit steigen
Leipzig. Auf Knopfdruck abheben: Die FSD – Flugsimulation Deutschland GmbH, Niederlassung Leipzig, zieht mit ihrem hochmodernen Flugsimulator an den Flughafen Leipzig/Halle und damit ins Licht der Öffentlichkeit. Der bewegte Simulator einer Piper 34 200T Seneca II, entwickelt für das professionelle Training von Piloten, steht damit ab sofort allen Luftfahrtbegeisterten und Hobbypiloten im Terminal B, direkt neben dem Ankunfts- und Wartebereich, offen. Unter professioneller Anleitung können Interessierte selbst auf dem Pilotensitz Platz nehmen und sich in das Erlebnis der Fliegerei einführen lassen. Ob nun eine Platzrunde über den Flughafen Leipzig/Halle drehen, den Urlaubsflug nach Süden proben oder Insel-Hopping in der Karibik machen – im Simulator können diese Träume wahr werden, denn man kann von nahezu jedem Flugplatz der Welt starten. Dank eines originalgetreuen Cockpits und ausgefeilter Bewegungs- und Präsentationstechnik wird ein realitätsgetreuer Eindruck vermittelt. Selbst der Ausblick aus dem Seitenfenster lässt keine Zweifel aufkommen. Der Schwierigkeitsgrad kann individuell angepasst werden. Einsteigern wird die Angst vor den vielen Instrumenten, Knöpfen und Lampen in der Einführung durch den "Instructor" genommen – Profis werden mit Triebwerksausfall, schlechtem Wetter oder Instrumentenausfall auf die Probe gestellt.

Kontakt: FSD – Flugsimulation Deutschland GmbH Niederlassung Leipzig im Terminal B, Erwin Kunze Terminalring 11, 04435 Flughafen Leipzig/Halle, Tel.: 0341-2243224, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.flugsimulator-leipzig.de

Museum Gunzenhauser zeigt "Otto Dix in Chemnitz"
Chemnitz. 2011 jährt sich zum 120. Mal der Geburtstag von Otto Dix. Dix’ Beziehungen zur Stadt Chemnitz widmet sich eine Sonderausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz, Museum Gunzenhauser, vom 13. November 2011 bis 15. April 2012. Sie ist Höhepunkt der Chemnitzer Aktivitäten im Rahmen des Otto-Dix-Jahres 2011, das die Stadt gemeinsam mit Gera, der Geburtsstadt des Künstlers begeht. Die Schau widmet sich dem bislang wenig bekanntem Wirken Otto Dix’ in Chemnitz für die Familien Niescher und Köhler. 1933 lernte der Chemnitzer Unternehmer Fritz Niescher Otto Dix kennen – zu einer Zeit, als dieser sich auf dem Höhepunkt seines Schaffens und seiner internationalen Reputation befand. Mit Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde diese Karriere abrupt beendet. Noch im gleichen Jahr fand in Dresden die erste Feme-Ausstellung mit dem Titel "Entartete Kunst" statt. Seit diesem Jahr entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft zwischen Dix und der Familie Niescher, die in zahlreichen Werkaufträgen, Ankäufen und einer generösen Unterstützung des Künstlers kulminierte. Darüber hinaus gibt es eine weitere Chemnitzer Familie, mit der der Künstler in den 1930er-Jahren in Kontakt stand. Ebenfalls 1933 suchte der Chemnitzer Kinderarzt Dr. Otto Köhler den Kontakt zu Otto Dix – eine enge Freundschaft entwickelte sich. Dix porträtierte den Arzt als Jäger, aber auch seine Frau und Tochter. Ferner hat sich das Gästebuch der Familie Köhler erhalten, in das sich neben Dix auch andere namhafte Künstler der Zeit eingetragen haben.Chemnitz und Gera haben speziell zum Otto-Dix-Jahr ein gemeinsames Pauschalangebot entwickelt. Es beinhaltet eine Übernachtung in Chemnitz oder Gera, Besuche im Museum Gunzenhauser in Chemnitz und im Otto-Dix-Haus Gera sowie weitere Extras.

Kontakt: Kunstsammlungen Chemnitz, Falkeplatz, 09119 Chemnitz, Tel.: 0371-4884474, Fax: 0371-4884499, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.kunstsammlungenchemnitz.de

Film ab zum 16. Kinder-Filmfestival Schlingel
Chemnitz. Filmfans aufgepasst: Die 16. Auflage des Internationalen Filmfestivals für Kinder und junges Publikum "Schlingel" wird kleine und große Cineasten in das neue Festivalkino, den "CineStar" "Am Roten Turm" in Chemnitz, locken. Vom 10. bis 16. Oktober können Filmfreunde sowie Fachbesucher Festivalluft schnuppern, spannende Filme anschauen und in Anwesenheit nationaler und internationaler Filmprominenz über die gesehenen Produktionen diskutieren. Insgesamt werden mehr als 150 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet. Mehr als 100 Produktionen aus aller Welt flimmern während der Festivalwoche über die Leinwand. Viele der internationalen Produktionen werden zum ersten Mal in Deutschland gezeigt. 2011 wird Frankreich im Fokus des Programms stehen. Im Austausch mit dem Festival "Ciné-Jeune de l’Aisne" in Saint-Quentin werden mehrere Beiträge aus dem Spiel- und Kurzfilmbereich in Chemnitz gezeigt. Darüber hinaus bereichert ein umfangreiches Rahmenprogramm das Festival. Neben Diskussionsrunden für Fachbesucher und Schulgruppen können Kinder und Jugendliche in Workshops filmtheoretisches Wissen sowie eigene praktische Erfahrungen sammeln. So erfahren sie beispielsweise wie die Arbeit mit Bluescreen-Technik bzw. die Synchronisation von Filmen funktioniert. Fach- und Kinderjurys haben in der Festivalwoche dann die Qual der Wahl, die Sieger in den jeweiligen Kategorien zu bestimmen. Einzigartig ist dabei der "Europäische Kinderfilmpreis", der von der "Europäischen Kinderjury", bestehend aus Kindern verschiedener Nationalitäten, vergeben wird.

Kontakt: SCHLINGEL Internationales Filmfestival für Kinder und junges Publikum, Sächsischer Kinder- und Jugendfilmdienst e.V., Neefestraße 99, 09119 Chemnitz, Tel.: 0371-4447441, Fax: 0371-4447479, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.ff-schlingel.de

Frauen, Kleider, Stoffe – auf Tuchfühlung mit Renoir in Chemnitz
Chemnitz. "Wie Seide gemalt.". Was so schön klingt, kann nur gut werden: Mit der gleichnamigen Sonderausstellung vom 18. September bis 8. Januar 2012 werfen die Kunstsammlungen Chemnitz einen völlig neuen Blick auf den großen Impressionisten Pierre-Auguste Renoir. Die Schau "Wie Seide gemalt." zeigt eine einzigartige Zusammenstellung an Gemälden und Grafiken, darunter zahlreiche Meisterwerke aus internationalen Museen und Privatsammlungen sowie sechzig Grafiken des Künstlers aus dem Saarlandmuseum in Saarbrücken. Im Fokus der Betrachtungen stehen dabei Renoirs Gemälde in Bezug auf die dargestellte Kleidung, auf Farben und Stoffe – ein Aspekt, der bislang noch nie in der Literatur oder in Ausstellungen thematisiert wurde. Wie kaum einem anderen Vertreter des Impressionismus gelang es Renoir das Sinnliche des Stoffes einzufangen, sei es die nackte weibliche Haut, die das Licht zurückwirft, oder der gewebte, bestickte Stoff, der die Körperformen umschmeichelt. Tatsächlich lag diese Themenwahl insofern nahe, als die Kunstsammlungen Chemnitz über eine europaweit einzigartige Sammlung von Textilien aus der Zeit um 1900 verfügen. Einen Schwerpunkt dabei bilden französische Seiden und Samte, die zwischen 1885 und 1910 in den großen Manufakturen in Paris und Lyon gefertigt wurden. Geplant ist, parallel zu den Werken Pierre Auguste Renoirs, eine repräsentative Auswahl dieser kostbaren Gewebe in der Ausstellung "Samt und Seide. Französische Stoffe aus der Epoche Pierre August Renoirs" zu zeigen.

Kontakt: Kunstsammlungen Chemnitz, Falkeplatz, 09119 Chemnitz, Tel.: 0371-4884474, Fax: 0371-4884499, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.kunstsammlungenchemnitz.de

Aktionstage Energie und Restaurierungswerkstatt im Industriemuseum
Chemnitz. Noch bis 3. Oktober lädt das Sächsische Industriemuseum Chemnitz gemeinsam mit der TU Chemnitz in die Sonderausstellung "Wissen, was gut ist. 175 Jahre TU Chemnitz" ein. Die Ausstellung gibt einen Einblick in 175 Jahre höhere technische Bildung in Chemnitz und spannt einen Bogen von der Gründung der Königlichen Gewerbschule im Jahr 1836 bis zur modernen Volluniversität der Gegenwart mit Lehre und Forschung. Im Rahmen dieser Ausstellung veranstaltet das Kreativitätszentrum der TU Chemnitz vom 12. bis 18. September die Aktionstage Energie auf dem Gelände des Industriemuseums Chemnitz.
Besondere Attraktion ist der Future-Truck der TU. Im Mittelpunkt stehen zahlreiche Exponate und Experimente rund um das Thema Energie. Am 17. September und am 24. Oktober lockt das Industriemuseum seine Besucher mit der öffentlichen Vorführung der Einzylinder-Gegendruck-Dampfmaschine von 1896. In den sächsischen Herbstferien, am 19. Oktober, lädt das Industriemuseum Kinder ab sieben Jahren zu einem Mitmachangebot in die Restaurierungswerkstatt ein. Hier können sie einem Restaurator über die Schulter schauen und ihm bei seiner Arbeit helfen. Anmeldungen sind telefonisch unter 0371-3676410 bis 17. Oktober möglich.

Kontakt: Sächsisches Industriemuseum Chemnitz, Claudia Wasner, Zwickauer Straße 119, 09112 Chemnitz, Tel.: 0371-3676110, Fax: 0371-3676333, wasner@saechsischesindustriemuseum. de, www.saechsisches-industriemuseum.de

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